Wie ich zur Ahnenforschung kam

Im Sommer 2014 besuchten meine Lebensgefährtin und ich das Auswanderermuseum BallinStadt in Hamburg. In der Datenbank von Ancestry fanden wir ihren Großvater. Dabei fing ich an, über meine Vorfahren nachzudenken und stellte fest, dass ich nicht einmal die Namen meiner Großeltern wusste. Das sollte sich ab sofort ändern.

Ich befragte meine Eltern, besuchte Verwandtschaft, suchte im Internet, stellte Anfragen an Standesämter, Stadtarchive, Pfarrämter, fuhr nach Hamburg in das Staatsarchiv, baute im Internet vernetzte Online-Stammbäume auf, lernte die Deutsche Schrift, las Bücher über Hugenotten, studierte Heimatbücher, konsultierte Übersetzer und Genealogen. So setzte sich das Puzzle Stück für Stück zusammen.

Jetzt bin ich im 17. Jahrhundert angekommen und kann einiges über meine Familie erzählen.